Neben den beiden vorgenannten Bodenbedingungen gibt es auch eine formale Voraussetzung zur Einhaltung. Sowohl der Vermieter als auch der Mieter müssen sich ausdrücklich für die Anwendung der Mehrwertsteuerregelung entscheiden. Eine spezifische Pro-fisco-Klausel im Mietvertrag, die den Willen der Parteien zur Ausübung der Option bestätigt, genügt, um der Mehrwertsteuerverwaltung nachzuweisen, dass die Option gemeinsam vom Vermieter und vom Mieter ausgeübt wurde. Werden Steuern auf Mieteinnahmen erhoben? Wenn ja, gibt es Ausnahmen? Immobilienmakler sind durch das Maklergesetz geregelt, nach dem sie berechtigt sind, eine angemessene Provision für die Durchführung beispielhafter Tätigkeiten während der erfolgreichen Erleichterung eines Immobilienerwerbs zu erhalten. Im Hinblick auf die Erleichterung des Verkaufs einer Immobilie gilt die Höhe der Provision als angemessen, wenn sie 3 % des Kaufpreises nicht übersteigt. Für Makler, die den Abschluss von Leasingverträgen erleichtern, gelten unterschiedliche Provisionsobergrenzen, die von der Laufzeit des Mietvertrags abhängen. Die fakultative Mehrwertsteuerregelung gilt ab dem 1. Januar 2019. Die Tatsache, dass der Mietvertrag bereits vor diesem Zeitpunkt abgeschlossen wurde, hindert die Parteien nicht daran, von der Option Gebrauch zu machen, sofern die anderen Bedingungen der fakultativen Regelung erfüllt sind (einschließlich der Bedingung, dass die Gebäude ab dem 1. Oktober 2018 gebaut werden müssen). Wie bei der Vermietung von Lagerflächen werden auch kurzfristige Mieten je nach Kapazität des Mieters unterschiedlich besteuert. Tatsächlich gilt die obligatorische Mehrwertsteuerregelung in der Regel nur für B2B-Beziehungen. Daher bleiben folgende kurzfristige Mieten von der Mehrwertsteuer befreit: Mieter können eine Immobilie untervermieten, es sei denn, dies ist im zugrunde liegenden Mietvertrag vertraglich verboten.

Vermietet der Mieter jedoch den gesamten Mietraum oder verlangt er ohne Zustimmung des Vermieters eine unzumutbare Miete (im Vergleich zu seiner eigenen Miete), kann der Vermieter den Mietvertrag kündigen. Die Kündigung eines Mietvertrages führt automatisch zur Kündigung eines Untermietvertrags. Ein weiterer Schwerpunkt der neuen fakultativen Regelung ist die Verlängerung des Mehrwertsteuerrevisionszeitraums von 15 Jahren, d. h. des Revisionszeitraums, der derzeit für Gebäude gilt, auf 25 Jahre für Gebäude, die im Rahmen der fakultativen Regelung mit Mehrwertsteuer vermietet werden. Österreichs neun Bundesländer verfügen jeweils über individuelle Landübertragungsgesetze, die Beschränkungen für den Erwerb von Immobilien beinhalten. Diese Beschränkungen gelten für Einzelpersonen und Körperschaften. Ist keine erforderliche Genehmigung vorliegt, kann die Eigentumsübertragung nicht im Grundbuch eingetragen werden und somit kann das Eigentum nicht erworben werden. Personen und Körperschaften der EU-Mitgliedstaaten oder Unterzeichnerstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum haben den gleichen Status wie inländische Personen und Körperschaften. Die Möglichkeit, das Steuerverfahren zu besteuern, ist ein zweistufiger Ansatz. Der erste Schritt besteht darin, die Entscheidung zu treffen, diese Entscheidung zu treffen und zu dokumentieren (z. B.

in einem Board-Protokoll), und der zweite Schritt besteht darin, HMRC innerhalb von 30 Tagen nach der Entscheidung schriftlich zu benachrichtigen (bitte beachten Sie, dass die aktuelle Frist 90 Tage aufgrund von Covid-19 beträgt). Die Steueroption wird auf dem Formular 1614A gemacht, das dann per E-Mail an die Steuerabteilung des HMRC per E-Mail erfolgen sollte.