Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren, vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2023. Die Entschädigung im Todesfall in der Gruppenversicherungsverordnung wird mit Wirkung zum 1. April 2020 von 150.000 DKK auf 200.000 DKK erhöht. Verbesserung des Stundenbankkontos Das Stundenbankkonto wird verbessert, da die Urlaubs- und Urlaubstage der Unterhaltsberechtigten, die durch einen Tarifvertrag gewährt werden, auf das Stundenkonto eingezahlt werden. Das bedeutet, dass 5 Tage Urlaub unter Haltwenigerungen alle 1. Januar auf das Stundenkonto eingezahlt werden und 6 Urlaubswochen jeden 1. September hinterlegt werden.

Man könnte sagen, dass es unser Programm zur freien Wahl ist, da Sie selbst entscheiden, ob Sie die Tage vom Stundenkonto als Auszeit oder Barzahlung abziehen möchten. Im Juli 2011 unterzeichneten die deutschen Sozialpartner in der privaten Versicherungswirtschaft einen Tarifvertrag für 160.000 Büroangestellte der Branche. Nach vier Gesprächsrunden und Streikaktionen einigten sich der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft auf eine gestaffelte Lohnerhöhung von insgesamt 5,2 % und eine Pauschalzahlung von 350 Euro. Die Arbeitgeber sagen, sie könnten sich den Deal nur leisten, während die Gewerkschaft betont, dass sie einen Rückgang der Standards verhindert hat. Unternehmen, die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes für den Finanzsektor (FA) sind, fallen unter den Standard-Kollektivvertrag (SCA), der zwischen Finansforbundet und der FA geschlossen wurde. Unternehmen mit einem besonderen Tarifvertrag – nicht Mitglieder des FA-Protokolls über Bachelor-Studierende der IngenieurwissenschaftenDas Protokoll über die Beschäftigung von Bachelor-Studierenden während der obligatorischen Ausbildungszeit ist im Standardtarifvertrag enthalten. Die Lohnsätze werden zum 1. Juli 2020 um 2 %, zum 1. Juli 2021 um 2 % und zum 1. Juli 2022 um 2 % angepasst. Tarifvertrag 2016 zwischen Finansforbundet und dem Grönländischen Unternehmerverband (pdf, Dänisch) Das bedeutet, dass die Gehälter in Unternehmen mit Standardtarifverträgen in diesem Jahr in der Regel um 2 Prozent angepasst werden.

Es wurde vereinbart, dass 0,8 Prozent zum 1. Juli 2021 und 1 % zum 1. Juli 2022 in den lokalen Gehaltspools der Unternehmen ausgehandelt und verteilt werden können. Für Unternehmen, die unter Standardtarifverträge (SCA) fallen, wurden allgemeine Gehaltserhöhungen von 4,2 % vereinbart, die 2020 um 2 %, 2021 um 1,2 % und 2022 um 1 % ausgeschüttet werden. Es besteht Einigkeit darüber, dass Abfindungsvereinbarungen auf Initiative des Unternehmens mit Entlassung in der Vereinbarung über Gewerkschaftsarbeit gleichgesetzt werden. Einige Unternehmen, die unter die SCA fallen, haben auch einen Unternehmenstarifvertrag (CCA) abgeschlossen – siehe unten: Darüber hinaus haben AGV und ver.di im August 2011 eine Pauschalzahlung von 350 Euro ausgehandelt, obwohl die Beschäftigten der unteren Lohngruppen A, B und I, II, eine höhere Einmalzahlung von 450 Euro erhalten. Die Jahresvergütung der Auszubildenden in der Versicherungswirtschaft wird zum 1. September 2011 um 25 € und am 1. Oktober 2012 um den gleichen Betrag erhöht. Im Juli 2011 unterzeichneten der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) einen neuen Tarifvertrag für die Versicherungswirtschaft, an dem rund 160.000 Büroangestellte betroffen sind. Die Verhandlungen wurden von mehreren symbolischen Streiks begleitet.

Laut einer Pressemitteilung von ver.di haben sich im Juni und Juli 2011 rund 10.000 bzw. 7.700 Versicherungsbeschäftigte an Arbeitskampfmaßnahmen beteiligt. Damit soll sichergestellt werden, dass angemessene Vereinbarungen über Entschädigungen für technischeS Versagen getroffen werden können. Der neue Tarifvertrag, den die AGV auf ihrer Website detailliert beschreibt, wurde für einen Zeitraum von 24 Monaten abgeschlossen und läuft am 31. März 2013 aus.